Der Fanjingshan im Winter
Im Winter ist es kalt und die Luftfeuchtigkeit hoch; auf den Gipfeln gibt es oft Schnee und Raureif. Dann sind vergleichsweise wenige Besucher unterwegs, und die Berge wirken besonders still und friedlich – eine eigene, ruhige Schönheit. An klaren Tagen ist die Sicht gut, und Schnee und blauer Himmel bilden einen schönen Kontrast, ideal für Fotos.
Sehenswertes
- Schneelandschaft: in Weiß gehüllte Wälder und einsame Gipfel – eine im Süden seltene Schneekulisse;
- Raureif: bei Kälte und hoher Feuchtigkeit gefriert der Nebel an den Zweigen und glitzert klar und durchsichtig;
- Wolkenmeer und Stille: im Winter findet man auf den Gipfeln eher Ruhe – ideal zum Betrachten und Fotografieren.
Vorbereitung für die Reise
- Warm anziehen: Daunenjacke, Mütze, Handschuhe und Schal sind ein Muss; Schuhe und Socken sollten rutschfest und warm sein;
- Achten Sie auf Wetter und Straßenglätte; bei Eis können manche Abschnitte und der Seilbahnbetrieb beeinträchtigt sein;
- Auf dem Berg ist es windig und kalt – schützen Sie sich vor Wind und Rutschgefahr und halten Sie Handy- und Kameraakkus warm;
- Möglichst früh in den Park und früh wieder hinunter, um nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf den Wegen zu sein.
Sicherheitshinweis
Im Winter sind die Wege rutschig; gehen oder klettern Sie nicht riskant auf vereisten Steinstufen und an Geländern. Bei schlechtem Wetter folgen Sie den Anweisungen vor Ort und passen Sie Ihre Route rechtzeitig an – Sicherheit geht vor.