Warum es sich zum Zur-Ruhe-Kommen eignet
Der Fanjingshan ist in Wolken und Nebel gehüllt, die Wälder sind still und klar, die religiöse Kultur tief verwurzelt – die Umgebung selbst bringt eine Ruhe mit sich. Wer dem Trubel entfliehen möchte, findet hier den richtigen Ort, um das Tempo herauszunehmen und still zu wandern.
Wie man es gestalten kann
- Gemächlich gehen: weniger Ziele abhaken, mehr verweilen, an stillen Orten sitzen oder langsam gehen;
- Aussicht und Atmen: im Wind in die Ferne schauen, dem Bach lauschen und Wolken betrachten, Körper und Geist entspannen;
- Tee und vegetarisches Essen: in einem Teehaus oder einem Restaurant mit vegetarischem Angebot ruhig speisen und den Geschmack der Berge erleben.
Zu beachten
- beim Betreten religiöser Stätten ruhig bleiben und die Ordnung und Bräuche respektieren;
- nicht lärmen, nichts einritzen, Kulturgüter und Umwelt schonen;
- im Programm Freiraum lassen und nach Kräften handeln; Ruhe suchen heißt nicht, sich in Gefahr zu begeben.
Hinweis
Die Schritte verlangsamen und das Herz zur Ruhe bringen; Sicherheit beim Wandern und zivilisiertes Besichtigen stehen stets an erster Stelle.